Verfolgen Sie die Bewegungen Ihrer Herde aus der Ferne
| Modelle | Verfügbar für: Schafe und Ziegen. Andere Arten auf Anfrage |
|---|---|
| Abmessungen und Gewicht | AxBx38mm - ca. XXXgr |
| Batterie | Eine wiederaufladbare Lithium-Batterie mit hoher Kapazität und integriertem Solarpanel |
| Häufigkeit der Positionsaktualisierung | Einstellbar von 5 Minuten bis 48 Stunden über das Portal |
| Datenübertragungsfrequenz | Einstellbar von 5 Minuten bis 1 Woche über das Portal |
| Betriebstemperatur | -20°C bis +60°C |
| Konnektivität SIM-Version | Automatische 4G- oder 2G-Verbindung je nach Netzabdeckung |
|---|---|
| Multi-Netzwerk-SIM | Umfassende Abdeckung in Europa. Gültigkeit 3 Jahre oder 100 MB, verlängerbar.
Für detaillierte Informationen zur Netzabdeckung in weiteren Weltregionen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung. |
| Konnektivität LoRa-Funkversion | Einsatzmöglichkeiten der Halsbänder in weiträumigen, abgelegenen Gebieten ohne Mobilfunkabdeckung. Für den Betrieb ist mindestens ein Gateway in einem Bereich mit Mobilfunkempfang erforderlich. |
| Garantie | 12 Monate |
Die neuen WL-Tech Halsbänder für Schafe und Ziegen sind speziell für ein effektives und langlebiges Monitoring konzipiert. Die Hochkapazitätsbatterie und das integrierte Solarpanel gewährleisten eine verlängerte Autonomie, ideal für die Alpensaison. Die Halsbänder sind robust, widerstandsfähig gegenüber widrigen Umgebungsbedingungen, einfach zu montieren und leicht im Gewicht.
Die Kombination aus GPS- und GLONASS-Technologie gewährleistet eine globale Abdeckung und hohe Standortgenauigkeit, auch in anspruchsvollen Umgebungen. Verfügbar mit SIM-Konnektivität (4G/2G) oder LoRa-Funktechnik für Langstreckenkommunikation (bis zu 2 km bei Sichtverbindung und optimalen Bedingungen), um allen Anforderungen gerecht zu werden.Bei vorübergehend fehlender Netzabdeckung werden die Positionsdaten in einem großen Pufferspeicher zwischengespeichert und bei Wiederherstellung der Verbindung automatisch übertragen.
Dieses System ermöglicht die Verfolgung der Bewegungen der Tiere auch bei schwacher oder fehlender Mobilfunkabdeckung, indem es ein sekundäres Netzwerk im Alpgebiet aufbaut. Für die Datenübertragung ist lediglich ein einziger Standort mit Mobilfunkabdeckung erforderlich, welcher sich nicht unmittelbar im Weidegebiet befinden muss.